Kirchenvorstandswahlen

Am 21. Oktober ist Kirchenvorstandswahl. Kommen Sie und geben Sie den Frauen und Männern Ihre Stimme, von denen Sie möchten, dass sie in den nächsten sechs Jahren die Entscheidungen für unsere Gemeinde treffen.

„Ich glaub. Ich wähl.“ heißt: Mir ist der Glaube wichtig, ich gehöre zur evangelischen Kirche. Meine Stimme gestaltet die Kirche vor Ort mit.

Sie können sich vergewissern, ob Sie im Wahlberechtigtenverzeichnis eingetragen sind. Dazu liegt es in den zwei Wochen vom 7.10. bis zum 21.10.18 zu den üblichen Bürozeiten im Pfarramt auf.

Gegebenenfalls können Sie den Antrag auf Ergänzung des Verzeichnisses stellen oder Einspruch gegen die Eintragung einlegen.

Damit Sie gut Bescheid wissen, hier die wesentlichen Informationen zum Wahltag.

Sie können Ihre Stimme am 21. Oktober von 9.30-10.00 Uhr, von 11.00 – 12.00 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr  im Wahllokal im Bugenhagensaal abgeben.

Bringen Sie bitte Ihren Wahlausweis mit.

Sie können auch die Briefwahl nutzen. Alles was Sie dazu benötigen - einschließlich Stimmzettel - haben Sie mit der Post erhalten.

Die Wahl ist geheim.

In unserer Kirchengemeinde sind 6 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher zu wählen. Zur Information über die Einzelheiten des Wahlverfahrens liegen im Wahlraum das Kirchenvorstandswahlgesetz und seine Ausführungsbestimmungen auf.

Der endgültige Wahlvorschlag enthält folgende Namen: Andrea Blaschke; Katrin Borst; Marina Fischer; Peter Heinisch;  Sylvia Hepp; Yvonne Krämer; Dagmar Lapp; Marco Maaß; Judith Neukirchner; Stephan Niemeyer; Dörte Roepke; Clarissa Socha und Christian Wehner.

Bitte, kommen Sie am 21. Oktober zur Wahl oder nutzen Sie die Briefwahl.

Wählen heißt: Anteil nehmen! Am 21. Oktober werden in Bayern neue Kirchenvorstände gewählt, auch bei uns an der Auferstehungskirche.
Der Kirchenvorstand ist in der evangelischen Kirche das wichtigste Entscheidungsgremium einer Gemeinde – der Pfarrer hat hier nur eine Stimme und kann keineswegs nur schalten und walten, wie er möchte!
Zugegeben: Eine Kirchenvorstandswahl ist nicht so spannend und umkämpft wie eine Bundestagswahl. Aber sie ist dennoch ein gutes Instrument, um zwei Dinge zum Ausdruck zu bringen:
Erstens: "Mir ist der Kurs unserer Gemeinde nicht egal!" Schon allein dadurch, dass Sie wählen, zeigen Sie, dass Sie Anteil nehmen an dem, was in Ihrer Gemeinde passiert.
Zweitens: "Mir ist in der Gemeindearbeit wichtig, dass..." – Sie können tatsächlich Ihre Meinung äußern, wenn Sie wählen.
Vermutlich kennen Sie nicht alle Kandidaten persönlich. Hier stellen sich unsere Kandidaten vor, jeweils mit einem Statement, wofür sie sich als Kirchenvorsteher einsetzen wollen. Wenn Sie eines der Anliegen unterstützen wollen, geben Sie dieser Person eine Stimme!
Übrigens: Sie können dieses Jahr ganz besonders einfach wählen. Alle Wahlberechtigten bekommen nämlich die kompletten Briefwahlunterlagen zugeschickt, ohne dass man sie beantragen muss. Stimmzettel ausfüllen, in den Wahlumschlag stecken, diesen zusammen mit dem Briefwahlschein in den zweiten Umschlag stecken - fertig. Daneben kann man natürlich auch ganz klassisch im Gemeindesaal der Auferstehungskirche wählen gehen. 

Zur Kandidatenvorstellung

Kinderbibeltag

Kinderbibeltag am Buß- und Bettag, 21.11.2018

Schon seit einigen Jahren ist der Kinderbibeltag aus unserem Stadtteil und aus Oberndorf nicht mehr wegzudenken. Der Buß- und Bettag stellt viele Eltern vor ein logistisches Problem: Während sie arbeiten müssen, haben die Kinder schulfrei.
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Internationaler Gebetskreis

Was ist der internationale Gebetskreis? 

Zusammen mit Menschen anderer Nationen Gott anbeten, Ihn preisen, Ihn bitten, füreinander bitten, das ist der internationale Gebetskreis.
Wir sind Menschen aus ca. 10 verschiedenen Nationen, die alle der eine Glaube an Jesus Christus eint.
Wir freuen uns, wenn wir auch Dich begrüßen dürfen!

Zu den Terminen geht es hier...

Gottesdienständerungen


Es werde neu: Unsere Gottesdienste

Wie können wir neue Menschen für unsere Gottesdienste gewinnen? Und wie motivieren wir diejenigen, die ab und zu einen unserer Gottesdienste besuchen, bei uns "Stammgäste" zu werden?

Diese Frage hat unseren Gemeinde-Entwicklungsausschuss rund ein Jahr lang beschäftigt. Wir haben eine Umfrage bei allen Gemeindegliedern durchgeführt und diese ausgewertet. Knapp 100 Personen haben dabei sehr detailliert beschrieben, was ihnen am Gottesdienst wichtig ist und was sie sich wünschen würden. Am Ende dieses Prozesses, nach reiflicher
Überlegung,  hat unser Kirchenvorstand zwei wichtige Dinge beschlossen:

· Unser "regulärer" sonntäglicher Gottesdienst soll ab Juni 2018 immer um 10.00 Uhr beginnen.

· Die musikalische Ausgestaltung unserer Gottesdienste soll in Zukunft eine Mischung sein aus orgelbegleiteten Liedern und neuerem Liedgut, das von anderen Instrumenten begleitet wird.

Es ist leicht zu erkennen, dass wir damit eine Tür für jüngere Menschen und solche, die nicht in kirchlichen Traditionen aufgewachsen sind, öffnen wollen. Es ist uns ein Anliegen, dafür zu sorgen, dass auch die nächste und übernächste Generation einen Weg in unsere Kirche findet!

Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die den traditionellen Gottesdienst mit seinen Liedern und liturgischen Stücken liebgewonnen haben. Die gute Nachricht lautet: Wir folgen weiterhin der Gottes-dienstordnung G1, wie sie im Gesangbuch abgedruckt ist. Nur nutzen wir stärker die Variationsmöglichkeiten, die sie für die einzelnen Elemente des Gottesdienstes bietet. Und: Sie haben Gelegenheit, mittels Rückmeldekarten Ihre Meinung zu sagen. Im Herbst 2019 wird der Kirchenvorstand dann beschließen, wie es weiter geht.                                                             

Pfarrer Harald Deininger

Videoübertragung

 

Sie möchten sich gerne in Ruhe um Ihr Kind kümmern, aber trotzdem den Gottesdienst verfolgen? 

Kein Problem:
Bei uns haben Sie die Möglichkeit, in einem Gemeinderaum den Gottesdienst mitzuerleben und sich zugleich mit ihrem Kind in Ruhe zu beschäftigen. Dazu haben wir eine Live-Videoübertragung eingerichtet.

Leitbild der Gemeinde

Was ist unsere Gemeinde für eine Gemeinde? Was ist ihr Profil?

In einer Kirchenvorstandsklausur sind wir diesen Fragen nachgegangen. Dabei ist ein so genanntes „Leitbild“ entstanden. Das Leitbild zeigt zum einen, was unser allgemeiner Auftrag als Gemeinde ist. Zum anderen, was unsere Auferstehungsgemeinde besonders auszeichnet. Zum dritten zeigt es auch, wo wir in Zukunft noch stärker wachsen wollen. 

Hier kommen Sie zu unserem Leitbild.

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